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FAQ Tischkicker – Häufige Fragen rund um das beliebte Hobby

Sie haben eine Frage zum Themenbereich Tischfußball? Wir haben häufig auftretende Fragen übersichtlich aufgelistet und für Sie beantwortet. Vielleicht ist auch Ihre Frage dabei.

Ein Tischkicker besitzt regulär 22 Spielfiguren. Diese sind bei den meisten Hersteller problemlos austauschbar und Sie können sich als Zubehör neue passende Kickerspielfiguren bestellen.
Heutzutage bieten schon einige Sportgeschäfte Kicker an. Jedoch ist die Auswahl meist sehr gering, darum bevorzugen viele Online-Shops.
Es gibt leichte Hohlstangen, massive Vollrohrstangen und kindersichere Teleskopstangen.
Bei den meisten Tischen ist alles dabei, was Sie zum Spielen benötigen. Ersatzteile wie Bälle, Figuren oder Stangen können bei den großen Herstellern nachgekauft werden.
Gerade für Kinder ist das ein tolles Spielgerät zum Geburtstag oder zu Weihnachten. Denn sie erlernen nicht nur ein Ballgefühl, sondern sie verbessern auch ihre Motorik und ihren Teamgeist. Einige Hersteller bieten sogar extra Kicker für Kinder an. Diese lassen sich in ihrer Höhe meist mehrstufig einstellen und können mit den Kindern mitwachsen, wie unser Ideal für Kinderkicker. Aber auch Mini Tischkicker sind optimal als Einstiegsmodelle geeignet. Sie sind in ihrer Größe um einiges kleiner als herkömmliche Tische und besitzen keine Beine. Sie können daher bei kleineren Kindern sogar auf den Fußboden gelegt werden oder auf einen niedrigen Tisch, damit die Kinder gut das Spielfeld sehen können. Allerdings sollten kleinere Kinder nur unter Beaufsichtigung damit spielen, denn gerade die Bälle wie im Vergleich zu andere Kleinteilen von anderen Spielgeräten können eine Verschluckungsgefahr darstellen.
Es gibt die unterschiedlichsten Bälle heutzutage zu kaufen. Sie variieren in ihrer Größe, Gewicht, Härtegrad, ihrer Spielgeschwindigkeit und in ihrem Material.

Man unterscheidet überwiegend zwischen Kork-, Kunststoff-, Gummi- und Holzbällen.

Kunststoffbälle sind in der Regel härter als Korkbälle. Jedoch gibt es zwischen den verschiedenen Kunststoffbällen auch unterschiedliche Härtegrade. Je nachdem für welchen Zwecke man sich einen Kickerball zulegen möchte, kommen unterschiedliche Bälle in Frage. Für bestimmte Schusstechniken oder Balltricks kommen die ein oder anderen Bälle in Betracht. Zum Beispiel zum Soccern eignen sich eher die griffigen Kunststoffbälle, denn diese rutschen beim Einklemmen nicht so schnell weg.

Korkbälle werden häufig gekauft, wenn man die Geräusche beim Spielen ein wenig dämmen möchte. Dagegen sind sie langsamer und empfindlicher. Gerade bei Korkbällen merkt man relativ schnell, wenn der Ball durchs Spielen Dellen bekommen hat. Die Spieleigenschaft nimmt dann häufig ab. Denn er rollt meist nicht mehr optimal übers Spielfeld.

Eine Alternative zum Korkball stellen Gummibälle dar. Sie sind zwar in ihrer Geräuschkulisse nicht so leise, aber immerhin nicht so laut wie zum Beispiel Kunststoffbälle. Dazu sind sie schneller und unempfindlich, wie weiche Korkbälle.

Für die richtigen Profis bieten sich die sehr schnellen und glatten Holzbälle an.

Unter den Hobbykickern gibt es viele No-Name Hersteller bzw. Anbieter. Zu den renommiertesten und namhaftesten Unternehmen gehören TUNIRO®, MaxstoreAutomaten Hoffmann, Garlando und Leonhart.
Tischfußball oder Tischkicker wird umgangssprachlich oft nur Kicker genannt. Diese Bezeichnung stammt vom der schweizerischen Unternehmen „Kicker“, die den Urtisch vom einen der in Frage kommenden Erfinder Lucien Rosengart nachbaute. Der Tischkicker gewann so an Bekanntheit und Beliebheit, dass der Firmenname eine Art Synonym für den Tischfußball wurde.

Je nachdem wo Sie sich gerade befindet, gibt es regional noch einige andere Bezeichnungen. Allein in Deutschland ist der Kickertisch in einigen Ortschaften unter einem anderen Namen bekannt.

Wenn Sie in der Region um Hannover wohnen und sich einen Tischkicker kaufen, werden Sie oft den Begriff „Krökler“ für den Tisch hören , dagegen in Süddeutschland stößt man häufig auf den Begriff „Tschüttala“.

Aber auch in unseren Nachbarländern werden Sie ganz eigene Betitlungen vorfinden. In ganz Österreich bezeichnet man den Sport „Wuzzeln“, jedoch in den Gebieten um Kärnten herum ist der Begriff „Balankan“ geläufig. In der Schweiz dagegen werden die Bezeichnungen „Töggelä“ oder „Jöggelä“ verwendet, um Thurgau herum gibt sogar einen ganz eigenen Begriff nämlich „Tschütelichaschtä“. In unserem kleinen Nachbarland Lichtenstein sagt man dazu eher „Tschuttikäschtala“ oder man verwendet die Kurzform „Tschüttala“.



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