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Die Top Tischkicker im Vergleich

Zwei Männer beim Spielen mit einem Tischkicker

Spaß bei einer Partie mit dem Tischkicker

Ihr Tischkicker wartet auf Sie: Vergleichen Sie jetzt die aktuellen Kickertische und finden auch Sie den passenden Tisch für Ihr Zuhause. Kommen Sie in den Genuss eines eigenen Kickers und genießen Sie Ihre Zeit mit Freunden und Familie bei einer Partie Tischfußball.

Die wichtigsten Links im Überblick:

aktuelle Tischkicker im Vergleich
Ratgeber: Kauf eines Tischkickers
Bestseller: Tuniro Premium Series V

Welche Arten von Tischkickern gibt es?

Es gibt keine eindeutige Unterteilung von Tischkickern nach Arten. Vielmehr gibt es einen fließenden Übergang und eine Einteilung nach unterschiedlichen Eigenschaften.

So wurden einige Tischkicker vorrangig für den Hobbygebrauch geschaffen und andere hingegen nach Turnierstandards konzipiert. Einige Kickertische lassen sich zusammenklappen und sparen dadurch Platz, andere sind für den Outdoorbereich geschaffen. Mini-Kicker zum Beispiel sind um ein vielfaches kleiner als herkömmliche Tischkicker, was sich auch im Anschaffungspreis widerspiegelt. Für die gewerbliche Nutzung kommen Kneipenkicker zum Einsatz, welche über einen zusätzlichen Münzeinwurf verfügen.

Damit Sie sich als Besucher auf dieser Seite zurechtfinden, haben wie die Einteilung nach Eigenschaften beibehalten und unterscheiden nach folgenden Kickerarten:

Hobby-Tischkicker

Diese Tischkicker sind vorrangig für den Hobbygebrauch geschaffen. Sie unterscheiden sich in Eigenschaften und Verarbeitung von Profitischen. Beispielsweise sind Hobbykicker oft viel leichter und weisen auch nicht immer Turniermaß auf. Der Preis von Hobby-Kickertischen siedelt sich im Bereich von 50 bis 300 € an.

Kinder-Tischkicker

Bei Kinder-Tischkickern handelt es sich um Tische, die optimal für Kinder geeignet sind. Besonders Größe und Höhe sind entscheidend, wenn Kinder damit spielen sollen. Tischkicker für Kinder sind meist kleiner, oder noch optimaler: sie lassen sich mehrstufig in ihrer Höhe verstellen und passen sich somit der Größe des Kindes an.


Klappbare Tischkicker

Klappbare Tischkicker sind optimal, wenn der Tischkicker wenig Platz einnehmen soll. Diese Kickertische bieten den gleichen Spielspaß wie normale Kicker, lassen sich aber nach dem Spielen wie ein Bügelbrett zusammenklappen. Dadurch verbrauchen Sie weniger Platz bei der Lagerung. Es gibt sowohl Hobby- als auch Profivarianten von klappbaren Tischkickern.

Outdoor-Kicker

Diese Tischkicker kann man nicht nur im Wohnzimmer, sondern auch unter freiem Himmel verwenden. Outdoor-Kicker sind je nach Hersteller dafür gemacht, den Witterungsbedingungen standzuhalten. Natürlich lassen sich diese Kicker trotzdem drinnen verwenden.


Profi-Tischkicker

Unter professionellen Tischkickern versteht man nicht nur Kickertische nach Turnierstandards, sondern im allgemeinen sehr hochwertig verarbeitete Kicker im oberen Preissegment.

Kneipenkicker

Unter Kneipenkickern versteht man Tischkicker, welche über einen zusätzlichen Münzeinwurf verfügen. Darüber hinaus verfügen Sie meist über eine Glasscheibe über dem Spielfeld, was das entnehmen des Balls verhindert. Besonders im Gastronomischen Bereich sind diese Kickertische im Einsatz.


Mini Tischkicker

Mini Kickertische unterscheiden sich in Ihrer Ausstattung und Größe von den „normalen“ Tische. Sie besitzen keine oder nur sehr kurze Beine. Die Spielfläche ist um ein vielfaches kleiner, weshalb auch weniger Stangen und Figuren zum Einsatz kommen. Dies hat den Vorteil, dass sich Mini-Kicker sehr leicht transportieren lassen, zum Beispiel mit in den Urlaub oder an den See.

Was sind die Vorteile eines Tischkickers?

Mit fortschreitender Digitalisierung finden auch immer mehr Freizeitaktivitäten am Computer oder am Handy statt. Für viele nicht-technische Aktivitäten wird gutes Wetter benötigt, wie es beim Radfahren oder beim Fußballspielen der Fall ist. Bei schlechtem Wetter greifen gerade Kinder eher zur Spielekonsole oder dem Handy zurück. Andere Beschäftigungen wie Brettspiele findet wiederum im Sitzen statt. Doch gerade Kinder wollen sich bewegen und nicht still auf einem Stuhl sitzen.

Ein Kickertisch ist daher ein optimales Spielgerät und bietet eine super Alternative. Schnelle Ballwechsel, Bewegung, zu zweit oder mit mehreren Personen – Spielspaß ist garantiert.

Insbesondere für Kinder bietet ein Tischkicker einige Vorteile, denn durch das Spielen wird die Motorik und das Sozialverhalten gefördert. Anfänglich benötigt man etwas Zeit um ein Gefühl für das Spiel zu entwickeln und mit den Spielfiguren den Ball zu treffen. Mit der Zeit wird die Reaktion auf die schnellen Ballwechsel immer besser. Der Ehrgeiz ist geweckt und das eigene Können verbessert sich von Spiel zu Spiel.

Bei Partys ist ein Tischkicker ein Klassiker. Er lockert die Stimmung auf und sorgt für gute Laune. Daher haben auch gerade Erwachsene viel Spaß beim Tischfußball.

Wer hat den Tischkicker erfunden?

Die Geschichte des heutigen Tischkickersportes begann Anfang des 20. Jahrhundert. Allerdings liegen über die Entstehung verschiedene Theorien vor. Es kann nicht ganz genau gesagt werden, wer den Tischkicker tatsächlich hervorgebracht hat.

Im Jahre 1901 wurde in der USA ein Patent für einen Fußballtisch erteilt. Man geht jedoch davon aus, dass der Ursprung des Kickertisches eher ins Westeuropa war. Denn der Angestellter von dem Automobilhersteller Citroen namens Lucien Rosengart soll der Erfinder des heutigen Tischkickers sein. Jedoch die erste Produktion bzw. die tatsächliche Herstellung haben wir dem Schweizer Unternehmen Kicker zu verdanken. Die Firma Kicker nahm den Entwurf von Lucien Rosengart als Vorlage.

Wer in Europa das erste Patent für den heutigen Tischfußball eingereicht ist strittig. Das erste Patent für den Urtischkicker wurde im Jahre 1922 von dem Engländer Herold S. Thornton abgegeben. Ebenfalls hat der Galizianer Alexandre de Fisterra im Jahre 1937 ein Patent angemeldet.

Es gibt sogar die Theorie, dass man mit dem Tischfußball entwickelt hat um die Hand Augen Koordination von verwundetet Soldaten wiederherzustellen.

Wer also der rechtmäßige Erfinder vom der so geliebten Sportart Tischkicker ist, weiß keiner genau.

Bis es aber in Deutschland richtig angenommen wurde, dauerte es noch bis zum Jahr 1967. Erst in diesem Jahr wurde die erste Deutsche Meisterschaft ausgetragen. Daraufhin wurde zwei Jahre später der Deutsche Tischfußballverbund gegründet.

Dass der Tischfußballsport so eine rasante Entwicklung in Deutschland erlebt hat, können wir unter anderem dem Automatenvertrieb Löwen danken. Das Unternehmen organisierte in den 80er und 90er Jahre in ganz Deutschland überregionale Turniere. Diese Veranstaltungen sorgten nicht nur in Deutschland für sportliches aufsehen, sondern brachte viele Topspieler aus den Nachbarländern zu den Veranstaltungen. Der Höhepunkt war die jährlich ausgetragene Deutsche Meisterschaft in Bingen.

2000/2001 distanzierte sich das Unternehmen Löwen von diesen Turnieren. Das Unternehmen hatte wirtschaftliche Gründe.

Dies war die Geburt des heutigen p4p e.V. (Players4Players Tischfußballvereinigung e.V.). Dieser Verein wurde von aktiven Spieler in Leben gerufen, um die Tradition weiter fortzuführen.

Andere Bezeichnungen für Tischkicker

Tischfußball oder Tischkicker wird umgangssprachlich oft nur Kicker genannt. Diese Bezeichnung stammt vom der schweizerischen Unternehmen „Kicker“, die den Urtisch vom einen der in Frage kommenden Erfinder Lucien Rosengart nachbaute. Der Tischkicker gewann so an Bekanntheit und Beliebheit, dass der Firmenname eine Art Synonym für den Tischfußball wurde.

Je nachdem wo Sie sich gerade befindet, gibt es regional noch einige andere Bezeichnungen. Allein in Deutschland ist der Kickertisch in einigen Ortschaften unter einem anderen Namen bekannt.

In der Region um Hannover nennt man den Tisch „Krökler“, dagegen in Süddeutschland stößt man häufig auf den Begriff „Tschüttala“.

Aber auch in unseren Nachbarländern werden Sie ganz eigene Betitlungen vorfinden. In ganz Österreich bezeichnet man den Sport „Wuzzeln“, jedoch in den Gebieten um Kärnten herum ist der Begriff „Balankan“ geläufig. In der Schweiz dagegen werden die Bezeichnungen „Töggelä“ oder „Jöggelä“ verwendet, um Thurgau herum gibt sogar einen ganz eigenen Begriff nämlich „Tschütelichaschtä“. In unserem kleinen Nachbarland Lichtenstein sagt man dazu eher „Tschuttikäschtala“ oder man verwendet die Kurzform „Tschüttala“.